Festsitzende Zahnspangen

Die sogenannten „festen Zahnspangen“ bestehen aus Brackets (kleinen Plättchen) aus Metall oder zahnfarbenen Materialien, die für eine bestimmte Dauer ( meist nur ca. 12 Monate) fest auf die Zahnoberfläche geklebt werden, sowie speziellen Bögen, die die einzelnen Zähne dann miteinander verbinden. Auf Drahtligaturen, Gummiringe, Außenbogen usw. kann heutzutage meist verzichtet werden, was sich positiv auf den Tragekomfort auswirkt.

Feste Spangen Brackets Orthodentix

Die feste Zahnspange macht es möglich, die Zähne sehr präzise in allen drei Richtungen des Raumes (3D) zu bewegen und zu positionieren. Kontrolltermine zur Überprüfung und Aktivierung der Zahnspange finden ca. alle 6 Wochen statt. Unverzichtbare Voraussetzung ist natürlich eine hervorragende Mundhygiene des Patienten!

Das Einhalten regelmäßiger Kontrolltermine nicht nur beim Kieferorthopäden, sondern auch beim Hauszahnarzt soll auch eine ärztliche Überwachung der Mundhygiene ermöglichen.

Hallo mein Name ist Lars ich hatte ein Jahr lang eine feste Zahnspange fand es eigentlich gar nicht so schlimm. Hatte keine Probleme, konnte alles essen und ich finde hier kommt man super schnell dran und es ist angenehm hier behandelt zu werden.

Basis Brackets

Stahl-BracketsBasisbracket

  • Sind groß und seit ca. 30 Jahren als Standard-Bracketsystem der GKV etabliert
  • Erfordern Gummiringe um Bracket und Bogen zu verbinden
  • Stahl und Gummi sind jeweils nur begrenzt bioverträglich
  • Erzeugen durch ihre Größe Schmutznischen
  • Sie werden als „ausreichend, wirtschaftlich und gut“ bezeichnet

Vorteil: Die Kosten werden von der Krankenkasse übernommen, da als „ausreichend und wirtschaftlich“ festgelegt.

Komfort Brackets

Selbstlegierende Titan-BracketsTitan Bracket

  • Sind eine Klasse hochmoderner Bracketsysteme
  • Sehr bioverträglich durch Fertigung aus Titan
  • Wesentlich graziler und glatter durch aufwendiges Herstellungsverfahren
  • Benötigen keine Gummiringe zum Anbinden der Bögen
  • Deutlich weniger Schmutznischen
  • Nahezu reibungsfrei und dadurch schnellere Zahnkorrekturen
  • Vollständig vorprogrammiert für perfekte Zahnstellung

Vorteile:

  • sehr gute Bioverträglichkeit
  • bessere Zahnpflege durch geringe Größe
  • die Behandlung ist schneller und präziser
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    Keramik Brackets

    Selbstlegierende Keramik-BracketsKeramik Bracket

    • Sind eine Klasse hochmoderner Bracketsysteme
    • Perfekt bioverträglich durch Fertigung aus Keramik
    • Wesentlich graziler durch ein aufwendiges Herstellungsverfahren
    • Sehr schöne Ästhetik, da weitgehend zahnfarben
    • Benötigen keine Gummiringe zum Anbringen der Bögen
    • Deutlich weniger Schmutznischen
    • Nahezu reibungsfrei und dadurch schnellere Zahnkorrekturen
    • Vollständig vorprogrammiert für perfekte Zahnstellung

    Vorteile:

    • sehr gute Bioverträglichkeit
    • bessere Zahnpflege durch geringe Größe
    • die Behandlung ist schneller und präziser
    • sehr schöne Ästhetik

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    HARMONY kombiniert die neuesten CAD/CAM-Verfahren und Herstellungstechniken, um auch die strengsten klinischen Anforderungen zu erfüllen. HARMONY ist das erste und einzige System, das die folgenden Faktoren kombiniert.

    • Interaktive selbstligierende Brackets
    • Maßgefertigte Klebepads
    • Anteriore Positionierungsvorrichtungen
    • Robotergeformte Drahtbögen
    • Digital unterstützte Behandlung

    HARMONY passt sich voll und ganz den Anforderungen und Überzeugungen jedes Kieferorthopäden an. Da Sie der Spezialist sind, wurde HARMONY entwickelt, um sich Ihnen zu effizient wie möglich bei der Arbeit auf dem höchsten Niveau der Patientenbehandlung anzupassen.

    Lingual Brakets Orthodentix

     

    Interaktive selbstligierende Brackets
    HARMONY ist ein digital angepasstes selbstligierendes Lingualsystem, das eine außergewöhnlich gute Kontrolle aller drei Dimensionen von der anfänglichen passiven Phase mit kleinen, runden Drähten bis hin zur abschließenden Phase ermöglicht, wenn Abweichungen zwischen großen, rechteckigen Drähten und dem aktiv ligierten Slot kritisch sind.

    Vorteile:

    • Geringere Behandlungszeit – Selbstligierende Technologie in Kombination mit vorgeformten Drahtbogen ermöglichen schnellere und problemlose Drahtwechsel.
    • Wirksamkeit – Durch die Verwendung von selbstligierenden Clips anstelle von Ligaturen, die ihre Wirksamkeit meist mit der Zeit einbüßen, sind größere Behandlungsabstände möglich.
    • Zuverlässige Behandlung – Die Kombination von präzise gefertigten selbstligierenden Brackets und robotergeformten Drahtbogen bedeutet besonders vorhersehbare Ergebnisse.

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    Superelastische Bögen

    Als Spezialbögen werden sogenannte superelastische oder thermoelastische Bögen bezeichnet. Die Bögen werden über die Brackets an jeden einzelnen Zahn angebunden. Über die elastischen Eigenschaften, insbesondere ihre Rückstellkraft, wird also erst die Zahnbewegung möglich.

    Boegen Orthodentix

    Dabei ist wichtig, dass die Bögen im allgemeinen mit möglichst geringen Kräften arbeiten, um Schäden und unnötige Schmerzen zu vermeiden. Gleichzeitig sollen die angewandten Kräfte jedoch eine möglichst vorhersagbare und schnelle Zahnbewegung gewährleisten. Diese komplizierte Aufgabe kann nun mit diesen Spezialbögen optimal gelöst werden.

    Dr. Baxmann ist deutschlandweit als Fortbildungsreferent für Kieferorthopäden und Zahnärzte zum Thema selbstligierende Brackets tätig. Teil dieser Fortbildung ist die Beschreibung der idealen Bögenabfolgen für typische Behandlungssituationen.

    TIPP: Am besten funktioniert dies zudem in der Kombination mit selbstligierenden Brackets. Die Behandlungszeit kann oft auf weniger als 12 Monate verkürzt werden!

    Die Basis-Fakten zu Spezialbögen in der Übersicht:

    Vorteile:

    • die Kräfte werden gleichmäßig auf alle Zähne verteilt
    • sehr biologische Kraftwirkung
    • sehr schonend für das Gewebe
    • etwa 30 % schnellere Behandlung
    • aus Titanlegierungen, dem am besten verträglichen Material für medizinische Zwecke
    • deutlich weniger Schmerzen
    • für extreme Engstände gut geeignet

    Nachteil:

    • Mehrkosten

    Kosten für gesetzlich versicherte Patienten

    • Es entstehen Mehrkosten. Wir beraten und informieren Sie gern über die zusätzlich anfallenden Kosten in unserer Praxis

    Kosten für privat versicherte Patienten

    • Für Privatpatienten entstehen nur Kosten im Rahmen des individuellen Tarifes. Eine Finanzierung ist möglich, sprechen Sie uns bitte an.

    Diese Bögen verwenden wir natürlich auch bei der innenliegenden Zahnspange Incognito®.

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      Feste Zahnspange: Bracketsysteme und Behandlungsablauf

      Zwei Bauteile machen eine feste Zahnspange aus: kleine Plättchen auf der Zahnoberfläche, dazu ein Drahtbogen, der sie miteinander verbindet. Die Plättchen heißen Brackets. Ob sie aus Stahl, Titan oder Keramik bestehen, hängt vom gewählten System ab; an Ort und Stelle bleiben sie in jedem Fall bis zum Behandlungsende. Auf Drahtligaturen, Gummiringe und Außenbögen können wir heute meist verzichten. Das merkst Du vor allem am Tragekomfort.

      Der Vorteil dieser Bauweise liegt in der Präzision. Weil Bracket und Bogen fest miteinander arbeiten, lassen sich Zähne in allen drei Richtungen des Raumes bewegen und neu positionieren: nach vorn und hinten, nach oben und unten, dazu die Drehung um die eigene Achse. Kein herausnehmbares System erreicht diese Kontrolle über die Zahnbewegung. Deshalb sind feste Zahnspangen bei ausgeprägten Zahn- und Kieferfehlstellungen bis heute die effektive Methode der Wahl. Auch schwere Zahnfehlstellungen, an denen Schienen scheitern, lassen sich damit korrigieren.

      Kontrolltermine zur Überprüfung und Aktivierung Deiner festen Zahnspange finden bei uns etwa alle sechs Wochen statt. Was Du selbst beisteuerst, ist eine sorgfältige Mundhygiene. Plane regelmäßige Kontrollen beim Kieferorthopäden und beim Hauszahnarzt fest ein, denn beide Termine zusammen sichern das Behandlungsergebnis ab. Eine festsitzende Zahnspange verzeiht Nachlässigkeit bei der Pflege schlechter als jedes herausnehmbare System.

      Feste Zahnspange Arten und ihre Vorteile im Überblick

      Wenn von festen Zahnspangen die Rede ist, denken die meisten an dasselbe silberne Bild aus den Neunzigern. Die Realität in der modernen Kieferorthopädie sieht anders aus. Zwischen den einzelnen Systemen liegen Welten bei Größe, Material, Sichtbarkeit und Behandlungszeit. Kennst Du diese Unterschiede, kannst Du im Beratungsgespräch mitreden statt nur zuzuhören.

      Als Behandlungsmethode bleibt die festsitzende Zahnspange dabei immer dieselbe, nur ihr Auftritt ändert sich. Grob lassen sich drei Zahnspangen Typen unterscheiden. Außen sichtbare Brackets sind der Klassiker und gleichzeitig die robusteste Lösung. So sieht die feste Zahnspange aus, die die meisten vor Augen haben. Zahnfarbene Systeme sitzen ebenfalls außen, fallen aber kaum auf. Ganz hinter den Zähnen verschwinden innenliegende Brackets. Ob Du am Ende zwischen allen drei Wegen wählen kannst, hängt am Befund und nicht am Katalog.

      So wirken die festsitzenden Zahnspangen im Kiefer

      Brackets und Bögen bilden zusammen eine feste Apparatur, die nur als Einheit funktioniert. Der Bogen ist im Ausgangszustand gerade. Sobald wir ihn in die Brackets einsetzen, verformt er sich entlang Deiner aktuellen Zahnstellung und übt von da an eine leichte Kraft auf die Zähne aus, weil er zurück in seine ursprüngliche Form möchte. Diese Kraft bleibt über Wochen konstant. Der Knochen um die Zahnwurzel baut sich in Bewegungsrichtung ab und auf der Gegenseite wieder auf. Weil dieser Umbau biologisch Zeit braucht, lässt sich eine Zahnbewegung nicht durch mehr Druck beschleunigen. Zu starke Kräfte schaden der Zahnwurzel sogar.

      Bei jedem Kontrolltermin tauschen wir den Bogen gegen einen etwas stärkeren oder passen einzelne Elemente der festen Zahnspange an. Schritt für Schritt wandern die Zähne so in Richtung Behandlungsziel. Zuerst richten sich meist die Frontzähne aus. Danach folgt die Feinarbeit an den Kontaktpunkten der Seitenzähne. Sie dauert erfahrungsgemäß länger, als die meisten Patienten erwarten. Kontrolltermine in diesem Rhythmus sind also kein Selbstzweck.

      Brackets Arten – welche Bracketsysteme wir einsetzen

      Am Bracket entscheidet sich, wie Deine Behandlung sich anfühlt. Sortieren lassen sich die gängigen Brackets Arten nach ihrem Material. Obwohl sie dieselbe Bauform teilen, unterscheiden sie sich deutlicher, als man vermuten würde. Drei Systeme setzen wir bei einer festen Zahnspange regelmäßig ein.

      Metallbrackets aus Stahl sind seit rund 30 Jahren der Standard der gesetzlichen Krankenkassen. Sie sind vergleichsweise groß und brauchen Gummiringe, um den Bogen zu halten. Sobald die bleibenden Zähne da sind, übernimmt die Kasse dieses System bei Kindern und Jugendlichen vollständig. Belastbar ist es obendrein. In der Kieferorthopädie heißt es deshalb schlicht Kassenmodell.

      Titan-Brackets kommen ohne Gummiringe aus. Ein kleiner Clip hält den Bogen selbst. Das Bracket fällt dadurch deutlich graziler aus, bietet weniger Schmutznischen und erleichtert Dir die tägliche Reinigung spürbar. Unter den Werkstoffen der Medizintechnik gilt Titan als der verträglichste. Weil kaum Reibung zwischen Bogen und Bracket entsteht, verläuft die Korrektur häufig zügiger.

      Keramikbrackets verbinden dieselbe Technik mit einer zahnfarbenen Optik. Weil sie im Gespräch kaum auffallen, sind sie besonders für Erwachsene interessant, die im Beruf viel sprechen. Was dieses System kostet und für welche Befunde es infrage kommt, steht ausführlich auf unserer Seite zur Keramik-Zahnspange.

      Und welche der gängigen Brackets Arten kommen nun auf Deine Zähne? Das besprechen wir mit Dir nach der Diagnostik, gemeinsam mit unseren Kieferorthopäden. Beliebig mischen lassen sich Kassenmodell, Titan und Keramik innerhalb einer Behandlung übrigens nicht. Bogen und Bracket müssen aufeinander abgestimmt sein.

      Welche Brackets gibt es für unauffällige Behandlungen?

      Neben den zahnfarbenen Varianten existiert die Lingualtechnik. Dabei kleben die Brackets auf der Zahninnenseite, von außen ist die Apparatur damit unsichtbar. Wir arbeiten hier mit dem HARMONY-System, das robotergeformte Drahtbögen und maßgefertigte Klebepads kombiniert. Weil Zahninnenseiten viel unterschiedlicher geformt sind als die Außenflächen, wird jeder Drahtbogen einzeln gebogen. Für Patienten mit hoher Sichtbarkeit im Beruf ist das die diskreteste feste Lösung.

      Kommt für Dich gar keine sichtbare Apparatur infrage, lohnt ein Blick auf die unsichtbare Zahnspange mit herausnehmbaren Schienen. Solange die Fehlstellung leicht bis mittelschwer ausfällt, funktioniert das gut; bei stark gedrehten Zähnen und ausgeprägten Kieferfehlstellungen ersetzt sie die feste Spange allerdings nicht. Bei welchen Zahn- und Kieferfehlstellungen welcher Weg trägt, entscheiden erfahrene Kieferorthopäden am Befund und nicht am Wunschbild. Für schwierige Fälle bleibt die feste Zahnspange die verlässlichere Wahl.

      Die Wirkung der Brackets Zahnspange durch superelastische Bögen maximieren

      Auch wenn die Brackets die Aufmerksamkeit bekommen, ist der Bogen das eigentliche Arbeitsgerät jeder festen Zahnspange. Superelastische und thermoelastische Bögen aus Titanlegierungen haben die Behandlung in den letzten Jahren spürbar verändert. Sie verteilen die Kraft gleichmäßig auf alle Zähne, statt einzelne Zähne punktuell zu belasten. Ältere Bögen aus Stahl konnten das nicht leisten.

      Für Dich bedeutet das konkret: weniger Druckgefühl in den Tagen nach dem Termin, schonendere Kraftwirkung auf das Gewebe und eine Behandlung, die etwa 30 Prozent schneller abläuft. Selbst ausgeprägte Engstände lassen sich damit angehen. Ein Punkt gehört offen dazu: Für gesetzlich Versicherte entstehen bei diesen Spezialbögen Mehrkosten. Wir informieren Dich darüber vor Behandlungsbeginn. Bei Privatversicherten richtet sich der Anteil nach dem individuellen Tarif.

      Dr. Baxmann gibt dieses Wissen deutschlandweit als Fortbildungsreferent für Kieferorthopäden und Zahnärzte weiter. Teil dieser Kurse ist die ideale Abfolge der Bögen für typische Behandlungssituationen. Am besten arbeiten diese Bögen zusammen mit Brackets, die den Draht über einen Clip halten. Der Fachbegriff dafür lautet selbstligierende Brackets. In dieser Kombination sinkt die Behandlungszeit oft unter zwölf Monate.

      Behandlung mit einer festen Zahnspange im Alltag

      Sobald die Brackets sitzen, fühlt sich der Mund für ein paar Tage ungewohnt an. Die Zähne reagieren empfindlich auf Druck, die Wangeninnenseite muss sich an die neuen Kanten gewöhnen. Nach etwa einer Woche hat sich beides gelegt. Feste Zahnspangen arbeiten anschließend rund um die Uhr weiter. Dein Zutun brauchen sie dafür nicht. Diese Verlässlichkeit ist der Grund, warum Kieferorthopäden bei schwierigen Befunden zur festsitzenden Zahnspange raten. Genau hier liegt der Unterschied zur Alternative: Eine lose Zahnspange wirkt nur so lange, wie Du sie tatsächlich trägst.

      Beim Essen gilt: harte und klebrige Sachen meiden, alles andere geht. Schneide Brot mit Kruste besser klein, Karotten und Äpfel ebenso. Sitzt die Zahnspange fest und stabil auf den Zähnen, verkraftet sie den normalen Alltag problemlos. Beim Zähneputzen brauchst Du etwas mehr Zeit als vorher, weil sich rund um die Brackets leichter Belag ansammelt. Interdentalbürsten und eine Munddusche erleichtern das erheblich. Bei festen Zahnspangen putzt Du am besten nach jeder Mahlzeit. Löst sich doch einmal ein Bracket, melde Dich zeitnah in der Kfo-Praxis, statt bis zum nächsten regulären Termin zu warten.

      Behandlungsdauer mit einer festen Zahnspange

      Wie lange dauert das Ganze? Eine belastbare Zahl gibt es erst nach der Diagnostik, denn die Behandlungsdauer hängt vom Befund ab. Als Orientierung: Bei vielen Patienten liegt sie bei ungefähr zwölf Monaten, bei ausgeprägten Kieferanomalien deutlich darüber. Wie viele Zahnspangen Typen und Zusatzelemente dabei zum Einsatz kommen, zeigt sich ebenfalls erst nach der Untersuchung. Manche Behandlung läuft in zwei Etappen: erst eine herausnehmbare Vorbehandlung im Wachstum, danach die feste Zahnspange. Den Verlauf der Behandlung dokumentieren wir bei jedem Termin. So kannst Du den Fortschritt selbst nachvollziehen.

      Nach dem Abnehmen der Brackets folgt die Stabilisierungsphase. Unterschätze sie nicht. Ohne diese Phase setzt über die Jahre eine Zahnbewegung zurück in die alte Position ein, und die mühsame Korrektur wäre verloren. Meist genügt eine dünne Halteschiene für die Nacht, in manchen Fällen kommt ein festgeklebter Draht hinter den Frontzähnen dazu. Beide Varianten bleiben von außen unsichtbar. Bis dahin liegen etliche Kontrolltermine hinter Dir, an denen wir das Ergebnis Millimeter für Millimeter nachjustiert haben.

      Der nächste Schritt ist ein Termin

      Ob eine feste Zahnspange zu Deinem Befund passt, welches Bracketsystem sinnvoll ist und was die Behandlung kostet, klären wir in einem ausführlichen Gespräch. Damit Du eine belastbare Grundlage hast, scannen wir Deine Zähne dreidimensional und zeigen Dir den Befund am Bildschirm. Danach bekommst Du Deinen Kostenplan schwarz auf weiß. Über die Abrechnung musst Du Dir keine Gedanken machen, egal ob gesetzlich oder privat versichert. Eine kieferorthopädische Behandlung beginnt bei uns immer mit dieser Bestandsaufnahme, nie mit einem Preisschild.

      Seit über 15 Jahren begleiten wir feste Zahnspangen als universitär akkreditierte Lehrpraxis, mit eigenem Praxislabor und einem Team, das alle gängigen Bracketsysteme beherrscht. Alles zum Thema feste Zahnspange für Kinder steht auf einer eigenen Seite, ebenso alles zur Zahnspange für Erwachsene ab 18. Termine bekommst Du an allen fünf Standorten am Niederrhein.

      Dein Kieferorthopäde vor Ort