Offener Biss Korrektur mit digitaler 3D-Planung bei Orthodentix
Ein offener Biss zählt zu den Kieferfehlstellungen, bei denen sich die obere und untere Zahnreihe beim Zusammenbeißen nicht vollständig berühren. Zwischen den Schneidezähnen oder im Seitenzahnbereich bleibt eine sichtbare Lücke bestehen. Orthodentix bietet dir an 5 Standorten in Kempen, Geldern, Kamp-Lintfort, Willich und Nettetal eine fundierte Diagnostik und individuell abgestimmte Korrekturmöglichkeiten.
Im eigenen Diagnostikzentrum wird deine Kiefersituation per digitalem 3D-Scan erfasst, ganz ohne unangenehme Abdrücke. Die Aufnahmen liefern ein millimetergenaues Bild deiner Zahn- und Kieferstellung und reduzieren die Strahlenbelastung um bis zu 80% gegenüber herkömmlichem Röntgen. Auf dieser Basis entwickelt dein Behandlerteam einen digitalen Therapieplan, der jeden Behandlungsschritt vorab simuliert.
Dr. Dr. Martin Baxmann und sein Team aus Fachzahnärztinnen und Fachzahnärzten für Kieferorthopädie verfügen über umfassende Erfahrung in der Korrektur komplexer Bissanomalien. Als universitär akkreditierte Lehrpraxis der DTMD University Luxemburg fließen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse unmittelbar in die Behandlungsplanung ein.
Daumenlutschen, Zungenpressen und Mundatmung als häufigste Auslöser
Ein offener Biss entwickelt sich in den meisten Fällen nicht von allein. Gewohnheiten wie Daumenlutschen, Schnullern über das 3. Lebensjahr hinaus oder ständiges Zungenpressen gegen die Frontzähne verändern die Zahnstellung und das Kieferwachstum schleichend. Auch chronische Mundatmung, etwa durch vergrößerte Rachenmandeln oder Allergien, begünstigt die Entstehung dieser Fehlstellung.
Neben diesen sogenannten Habits spielen genetische Faktoren eine Rolle. Ein vertikal übermäßiges Wachstum des Oberkiefers oder Unterkiefers kann dazu führen, dass sich die Zahnreihen nicht korrekt verzahnen. Bei dieser skelettalen Form des offenen Bisses reicht eine reine Zahnkorrektur häufig nicht aus, stattdessen wird eine kombinierte kieferorthopädisch-chirurgische Therapie notwendig.
Unabhängig von der Ursache gilt, je länger ein offener Biss unbehandelt bleibt, desto stärker prägen sich Fehlbelastungen an Zähnen und Kiefergelenken aus. Kauschwierigkeiten, Lispeln und ein unvollständiger Lippenschluss sind typische Begleiterscheinungen, die sich mit der Zeit verstärken können.
Nutze dazu einfach das folgende Formular oder schreibe uns eine E-Mail an buero@orthodentix.de:
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Warum eine frühe Diagnose beim offenen Biss entscheidend ist
Bei Kindern und Jugendlichen lässt sich ein offener Biss besonders effektiv korrigieren, weil das Kieferwachstum noch nicht abgeschlossen ist. Eine Frühbehandlung zwischen dem 4. und 9. Lebensjahr nutzt genau dieses Wachstumspotenzial. Funktionskieferorthopädische Geräte und myofunktionelle Übungen trainieren die Zungen- und Lippenmuskulatur und beseitigen die Ursachen an der Wurzel.
Wird die Diagnose erst im Erwachsenenalter gestellt, sind die Korrekturmöglichkeiten aufwendiger. Die Kieferknochen sind ausgehärtet und lassen sich nicht mehr durch Wachstumslenkung beeinflussen. Leichte bis mittlere Formen eines offenen Bisses können dennoch mit Alignern oder festen Zahnspangen behandelt werden. Schwere skelettale Ausprägungen erfordern dagegen eine Zusammenarbeit mit Kieferchirurgen.
Bei Orthodentix erhältst du bereits bei der Erstberatung eine klare Einschätzung, welche Behandlung für dein Alter und deinen Schweregrad sinnvoll ist. Die TÜV-zertifizierte Praxis und das DZMK-Fortbildungssiegel stehen für eine Diagnostik, die nichts dem Zufall überlässt.
Gezielte Therapie für frontalen und seitlich offenen Biss
Beim frontal offenen Biss berühren sich die vorderen Schneidezähne nicht, während die Seitenzähne normal aufeinandertreffen. Durchsichtige Zahnschienen eignen sich für diese Variante besonders gut, da sie die betroffenen Zähne präzise intrudieren oder extrudieren können. Die Behandlung verläuft nahezu unsichtbar und lässt sich problemlos in deinen Alltag integrieren.
Ein seitlich offener Biss betrifft dagegen den Seitenzahnbereich und geht oft mit einer stärkeren Kieferfehlstellung einher. Hier kommen bevorzugt feste Bracket-Systeme, Gummizüge oder Apparaturen mit Verankerungsschrauben zum Einsatz. In schweren Fällen plant das Behandlerteam die Therapie gemeinsam mit einem Kieferchirurgen, um skelettale und dentale Korrekturen optimal aufeinander abzustimmen.
Begleitend zur apparativen Korrektur empfehlen die Fachzahnärzte bei Orthodentix häufig myofunktionelle Übungen. Sie trainieren die korrekte Zungenruhelage und das richtige Schluckmuster. Ohne diese Begleittherapie besteht ein erhöhtes Rückfallrisiko, da die alten Habits die korrigierte Zahnstellung erneut destabilisieren können.
Flexible Finanzierung und Abrechnung über alle Versicherungen
Die Kosten einer Behandlung bei offenem Biss variieren je nach Schweregrad, Alter und gewählter Therapieform. Orthodentix arbeitet mit allen gesetzlichen und privaten Versicherungen zusammen und erstellt dir einen transparenten Kostenplan vor Behandlungsbeginn. Zinsfreie Ratenzahlung bis 48 Monate ermöglicht dir eine Korrektur ohne finanzielle Engpässe.
Bei Kindern und Jugendlichen übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Behandlung ab KIG-Stufe 3 vollständig. Ein offener Biss fällt in vielen Fällen unter diese Einstufung, sodass für Eltern häufig nur geringe oder gar keine Zuzahlungen anfallen. Die Praxis berät dich vorab detailliert über Kassenbeteiligung und Eigenanteil.
Starte mit einer unverbindlichen Online-Erstberatung oder vereinbare direkt einen Termin an einem der 5 Standorte am Niederrhein. Das Team bei Orthodentix begleitet dich persönlich durch jede Phase der Korrektur deines offenen Bisses.
Dein Kieferorthopäde vor Ort


